Auf einen Blick

Die Newsletter-Landschaft hat sich 2026 deutlich aufgeteilt: Beehiiv dominiert beim Wachstum durch sein Referral-System und Ad Network, Substack bleibt die erste Wahl für Creator, die von organischer Reichweite profitieren wollen, während ConvertKit die technisch ausgereifteste Lösung für Automation und Produktverkauf bietet. Die Kostenrechnung ist eindeutig: Ab 2.000 bezahlten Abonnenten wird Substacks 10%-Modell teurer als Beehiivs Flatrate. Ghost positioniert sich als technische Alternative für alle, die vollständige Kontrolle ohne Revenue Share wollen – erfordert aber mehr Setup-Aufwand.

Was die Quellen sagen

Die Community-Diskussionen auf Reddit und HackerNews zeichnen ein differenziertes Bild der aktuellen Newsletter-Plattformen. Von den 8 analysierten Quellen kristallisieren sich drei klare Marktführer heraus: Beehiiv, Substack und ConvertKit – jede mit spezifischen Stärken.

Der Wachstums-Champion: Beehiiv

Laut einer Reddit-Diskussion mit 567 Upvotes berichtet ein Newsletter-Betreiber nach der Migration von 50.000 Abonnenten von Substack zu Beehiiv von beeindruckenden Ergebnissen: Das Referral-System von Beehiiv generierte 30% mehr neue Abonnenten im Vergleich zu Substacks Recommendations-Feature. User “newsletter_operator_50k” fasst es prägnant zusammen: “Beehiiv clear winner for growth. Ad Network pays 2-5 USD CPM, referral system best in class, detailed analytics.”

3 von 5 Hauptquellen betonen Beehiivs Wachstumsfokus als entscheidenden Vorteil. Die Plattform hat sich 2025-2026 zur am schnellsten wachsenden Newsletter-Lösung entwickelt – und das aus gutem Grund: Das integrierte Ad Network ermöglicht Creator, durch Werbeanzeigen zusätzliche Einnahmen zwischen 2-5 USD pro 1.000 Impressionen zu generieren, ohne selbst Advertiser suchen zu müssen.

Das Discovery-Netzwerk: Substack

Während Beehiiv beim aktiven Wachstum punktet, zeigt sich in 4 von 8 Quellen ein interessanter Gegenpol: Substacks organisches Discovery-Netzwerk bleibt unübertroffen. Ein Reddit-User (“indie_writer”) teilt eine bemerkenswerte Erfahrung: “Substack takes 10% but free discovery. Got 2000 paid subs from recommendations alone. Would cost 10K in ads.”

Diese Aussage verdeutlicht den Kernvorteil von Substack: Die Recommendations-Funktion und die Community-Features (Notes) schaffen ein Ökosystem, in dem Newsletter sich gegenseitig entdecken. Für neue Creator ist dies Gold wert – 2.000 bezahlte Abonnenten organisch zu gewinnen, würde auf anderen Plattformen tatsächlich mehrere tausend Dollar Werbebudget erfordern.

Der Automation-Spezialist: ConvertKit

In einer Reddit-Diskussion mit 423 Upvotes wird der Vergleich zwischen ConvertKit und Beehiiv für einen Newsletter mit 25.000 Abonnenten analysiert. Das Fazit der Community: ConvertKit glänzt bei Automationen und Produktverkäufen, schwächelt aber beim Netzwerk-Effekt. User “digital_product_creator” bringt es auf den Punkt: “ConvertKit automation still unmatched. Complex sequences, tag flows, digital product delivery. Beehiiv cant touch this yet.”

2 von 5 Hauptquellen heben ConvertKits überlegene Automation-Funktionen hervor. Für Creator, die digitale Produkte verkaufen oder komplexe E-Mail-Sequenzen basierend auf Nutzerverhalten aufsetzen wollen, führt aktuell kein Weg an ConvertKit vorbei. Die Tag-basierte Segmentierung und visuellen Automation-Flows sind deutlich ausgereifter als bei der Konkurrenz.

Der Widerspruch: Netzwerk-Effekt vs. aktives Wachstum

Ein zentraler Widerspruch zieht sich durch die Quellen: Während die Beehiiv-Befürworter die aktiven Wachstumstools (Referral-System, Ad Network) loben, argumentieren Substack-Nutzer mit dem passiven Discovery-Wert. Ein User aus der Migration-Diskussion räumt ein: “Substack-Netzwerk wertvoller für Entdeckbarkeit” – trotz des Wechsels zu Beehiiv wegen besserer Wachstumstools.

Die Wahrheit liegt vermutlich in der Zielgruppe: Neue Creator ohne bestehende Audience profitieren massiv von Substacks Discovery. Etablierte Newsletter-Betreiber mit Traffic können Beehiivs Tools besser monetarisieren.

Die technische Alternative: Ghost

Ein HackerNews-Thread mit 178 Upvotes diskutiert Ghost als Alternative: “Ghost Self-Hosted: 0% Revenue Share, volle Kontrolle. Aber technisch und kein Discovery-Netzwerk.” Diese Quelle zeigt: 0% Revenue Share klingt attraktiv, erfordert aber technisches Know-how und komplett eigenes Marketing – kein Discovery-Netzwerk unterstützt beim Wachstum.

Vergleich: Die fünf Plattformen im Detail

PlattformPreisBesonderheit
BeehiivFree bis 2.500 Sub; Scale 49 USD/mo (100K); Max 99 USD/mo; Enterprise CustomReferral-System, Ad Network (2-5 USD CPM), Website Builder, beste Analytics
SubstackKostenlos; 10% Revenue Share auf Paid SubsStärkstes Discovery-Netzwerk, Community (Notes), einfachstes Setup, keine monatlichen Fixkosten
ConvertKitFree bis 10.000 Sub; Creator 29 USD/mo; Creator Pro 59 USD/moÜberlegene Automation, Commerce-Integration, Tag-Segmentierung, digitale Produktverkäufe
MailchimpFree bis 500 Kontakte; Essentials 13 USD/mo; Standard 20 USD/mo; Premium 350 USD/moBreites Feature-Set, 11 Mio. Nutzer, aber zunehmend teuer und komplex
GhostSelf-hosted kostenlos; Ghost(Pro) 9-199 USD/moOpen-Source, 0% Revenue Share, volle Kontrolle, eigene Domain – technisch anspruchsvoll

Wachstumsgeschwindigkeit: Beehiiv hat sich laut Quellen als die am schnellsten wachsende Plattform 2025-2026 etabliert. Das liegt primär am durchdachten Referral-System: Newsletter-Betreiber können Incentives für Leser setzen, die neue Abonnenten werben – eine virale Mechanik, die bei der Reddit-Community für Begeisterung sorgt.

Netzwerk-Effekt: Substack führt hier klar. Die Recommendations-Funktion erlaubt es Creatorn, andere Newsletter zu empfehlen – im Gegenzug werden sie selbst empfohlen. Laut Community-Berichten resultieren daraus organische Paid Subscriptions, die auf anderen Plattformen teures Marketing erfordern würden.

Feature-Tiefe: ConvertKit dominiert bei technischen Features. Die visuellen Automation-Flows erlauben komplexe “Wenn-Dann”-Szenarien: Öffnet ein Abonnent E-Mail X nicht innerhalb von 3 Tagen, wird automatisch eine alternative Sequenz gestartet. Die Commerce-Integration ermöglicht Direktverkauf digitaler Produkte ohne externe Tools.

Kontrolle und Ownership: Ghost ist hier unangefochtener Spitzenreiter. Als Open-Source-Lösung gehören einem Creator nicht nur die Daten, sondern die gesamte Infrastruktur. Keine Plattform kann den Newsletter sperren oder die Konditionen ändern. Der HackerNews-Thread betont: “Volle Kontrolle” – aber eben auch volle Verantwortung für Technik und Marketing.

Mailchimp – der etablierte Gigant: Mit 11 Millionen Nutzern ist Mailchimp der Marktführer im E-Mail-Marketing, allerdings zeigt die Community-Diskussion: Die Plattform wird zunehmend als “zu teuer und komplex” wahrgenommen. Der Premium-Plan kostet 350 USD/Monat – bei diesem Preisniveau sind spezialisierte Newsletter-Tools oft die bessere Wahl.

Preise und Kosten: Wo wird es teuer?

Die Kostenstruktur der Newsletter-Plattformen unterscheidet sich fundamental – und die Unterschiede summieren sich massiv, sobald ein Newsletter wächst.

Das Substack-Paradox: Kostenlos bis sehr teuer

Substack verzichtet auf monatliche Fixkosten, nimmt aber 10% aller Paid Subscription Einnahmen. Eine Reddit-Diskussion mit 289 Upvotes hat die Mathematik durchgerechnet: “Substack 10% vs Beehiiv Flat Fee. Bei 5000+ Paid Subs ist Beehiiv deutlich guenstiger. Breakeven ~2000 Paid.”

Die Rechnung im Detail:

  • Newsletter mit 2.000 bezahlten Abonnenten à 10 USD/Monat = 20.000 USD Umsatz
  • Substack-Gebühr: 2.000 USD/Monat (10%)
  • Beehiiv Max (99 USD/Monat) + Payment Processing: ~300 USD/Monat
  • Ersparnis bei Beehiiv: 1.700 USD/Monat

Bei 5.000 bezahlten Abonnenten potenziert sich der Unterschied: Substack würde 5.000 USD/Monat kosten, während Beehiiv bei 99-199 USD (je nach Plan) bleibt. Ab diesem Punkt ist der Wechsel wirtschaftlich quasi zwingend – außer das Substack-Discovery-Netzwerk generiert so viel organische Paid Subs, dass es die Mehrkosten kompensiert.

Beehiiv: Skalierbare Flatrate

Beehiivs Preismodell ist transparent gestaffelt:

  • Free: Bis 2.500 Abonnenten – ideal zum Starten
  • Scale (49 USD/mo): Bis 100.000 Abonnenten – hier wird’s interessant für Wachstums-Newsletter
  • Max (99 USD/mo): Unbegrenzte Abonnenten – Deckel ist erreicht
  • Enterprise (Custom): Individuelle Lösungen für Publisher

Der entscheidende Vorteil: Planbarkeit. Ein Newsletter mit 500.000 Free-Abonnenten zahlt 99 USD/Monat. Period. Keine Revenue Share, keine versteckten Kosten. Das Ad Network generiert zusätzlich 2-5 USD pro 1.000 Impressionen – bei 100.000 Newsletter-Opens entspricht das 200-500 USD zusätzlichen Umsatz, der die Platform-Kosten mehr als deckt.

ConvertKit: Creator-freundliche Staffelung

ConvertKits Preismodell orientiert sich an Abonnentenzahlen:

  • Free: Bis 10.000 Abonnenten (Features eingeschränkt)
  • Creator (ab 29 USD/mo): Vollständige Automation, Commerce-Features
  • Creator Pro (ab 59 USD/mo): Priorisierter Support, Newsletter Referral System

Die Preise steigen mit der Abonnentenzahl, bleiben aber moderat: Bei 25.000 Abonnenten liegt man bei etwa 79 USD/Monat (Creator Plan). Die Reddit-Diskussion “ConvertKit vs Beehiiv for 25K subs” zeigt: Für diesen Use Case sind beide Plattformen preislich ähnlich – die Entscheidung fällt über Features (ConvertKit) vs. Wachstumstools (Beehiiv).

Ghost: Zahle für Hosting oder selbst hosten

Ghost bietet zwei Modelle:

  • Self-hosted: Komplett kostenlos, aber eigener Server nötig (ca. 5-20 USD/Monat bei DigitalOcean/AWS)
  • Ghost(Pro): Managed Hosting von 9 USD/mo (Starter) bis 199 USD/mo (Business)

Der Vorteil: 0% Revenue Share. Alle Einnahmen gehören zu 100% dem Creator. Bei großen Paid Newsletters mit 10.000+ bezahlten Abonnenten kann das die günstigste Option sein – wenn man die technische Komplexität beherrscht.

Mailchimp: Die Kostenfalle

Mailchimps Pricing wirkt anfangs attraktiv (Free bis 500 Kontakte), eskaliert aber schnell:

  • Bei 10.000 Kontakten: ~150 USD/Monat (Standard Plan)
  • Bei 50.000 Kontakten: ~400+ USD/Monat
  • Premium Plan: Fixe 350 USD/Monat (nur für 10.000+ Kontakte)

Die Community-Meinung ist eindeutig: Für reine Newsletter sind spezialisierte Tools deutlich kosteneffizienter. Mailchimp macht Sinn bei komplexen Marketing-Suites mit CRM, Landing Pages und Multi-Channel-Kampagnen – nicht für fokussierte Newsletter-Projekte.

Weitere Tools im Ökosystem:

Die Quellensammlung nennt zusätzliche Plattformen, die Nischen besetzen:

  • Buttondown: Minimalistisch, Developer-freundlich
  • SparkLoop: Spezialisiert auf Newsletter-Referral-Programme (als Add-on)
  • EmailOctopus: Budget-Option mit Fokus auf Einfachheit

Die versteckten Kosten: Payment Processing & Add-ons

Ein oft übersehener Faktor sind Payment-Processing-Gebühren. Substack inkludiert diese in den 10%, aber bei Beehiiv, ConvertKit und Ghost kommen sie on-top:

  • Stripe/PayPal: Typischerweise 2,9% + 0,30 USD pro Transaktion
  • Bei 20.000 USD Paid-Sub-Umsatz: ~580 USD zusätzliche Kosten/Monat

Die Reddit-Diskussion über Substack vs. Beehiiv berücksichtigt dies: Selbst mit Payment Processing bleibt Beehiiv ab 2.000 Paid Subs deutlich günstiger als Substacks 10%-Modell.

Fazit: Für wen lohnt sich welche Plattform?

Nach Analyse aller Quellen, Community-Meinungen und Preisstrukturen ergibt sich folgende Empfehlung:

Wähle Beehiiv, wenn du:

  • Aktiv Abonnenten wachsen willst (Referral-System ist unschlagbar)
  • Mit dem Ad Network zusätzlich monetarisieren möchtest (2-5 USD CPM)
  • Mehr als 2.000 bezahlte Abonnenten anstrebst (Kostenvorteil vs. Substack)
  • Detaillierte Analytics und A/B-Testing brauchst
  • Einen Website Builder integriert haben willst

Die Community-Meinung (3 von 5 Hauptquellen positiv) zeigt: Beehiiv ist der klare Gewinner für Growth-orientierte Newsletter-Betreiber, die bereits Traffic haben oder generieren können.

Wähle Substack, wenn du:

  • Gerade startest und keine Audience hast (Discovery-Netzwerk ist Gold wert)
  • Von organischen Recommendations profitieren willst (kann 10.000+ USD Werbekosten sparen)
  • Ein einfaches Setup ohne technische Komplexität suchst
  • Community-Features (Notes) nutzen möchtest
  • Unter 2.000 bezahlten Abonnenten bleibst (dann ist 10% günstiger als Flatrates)

Ein Reddit-User fasst es perfekt zusammen: “Got 2000 paid subs from recommendations alone. Would cost 10K in ads.” Für neue Creator ist Substack 2026 weiterhin die beste Einstiegsplattform.

Wähle ConvertKit, wenn du:

  • Digitale Produkte verkaufst (Kurse, E-Books, Downloads)
  • Komplexe Automation-Flows brauchst (Tag-basierte Segmentierung)
  • Mehrere Produkte und Funnels managst
  • Vom E-Mail-Marketing kommst und erweiterte Features erwartet

Die Aussage “ConvertKit automation still unmatched” aus der Community zeigt: Für Product Creators ist ConvertKit 2026 die technisch überlegene Wahl – auch wenn das Wachstums-Netzwerk fehlt.

Wähle Ghost, wenn du:

  • Vollständige Kontrolle über deine Infrastruktur willst (0% Revenue Share)
  • Technisches Know-how hast (Self-Hosting) oder bereit bist zu lernen
  • Langfristig skalieren willst ohne Plattform-Abhängigkeit
  • Eigenes Marketing-Setup hast (kein Discovery-Netzwerk vorhanden)

Der HackerNews-Thread betont: Ghost ist für technisch versierte Creator, die Unabhängigkeit über Convenience stellen – nicht für Einsteiger.

Vermeide Mailchimp für reine Newsletter: Die Community-Diskussionen zeigen: Mailchimp ist 2026 für fokussierte Newsletter zu teuer und komplex. Die Plattform macht Sinn für umfassende Marketing-Suites, aber spezialisierte Newsletter-Tools bieten bessere Cost-per-Feature-Verhältnisse.

Die hybride Strategie: Mehrere Plattformen nutzen

Interessanterweise erwähnen 2 von 8 Quellen eine hybride Strategie: Mit Substack starten (Discovery-Netzwerk nutzen), ab 1.000-2.000 Paid Subs zu Beehiiv migrieren (Kostenoptimierung + Wachstumstools), ConvertKit parallel für Produktverkäufe nutzen.

Diese Strategie maximiert die Stärken aller Plattformen – erfordert aber Management-Overhead. Für die meisten Creator ist eine fokussierte Plattform-Entscheidung basierend auf dem primären Ziel (Discovery vs. Growth vs. Automation) der pragmatischere Weg.

Der entscheidende Faktor: Deine Content-Strategie

Alle Plattform-Features nützen nichts ohne soliden Content. Die Community-Diskussionen zeigen durchgehend: Newsletter mit klarem Value Proposition, konsistenter Frequenz und spezifischer Nische wachsen auf allen Plattformen. Die Tools beschleunigen oder vereinfachen nur – Content bleibt King.

Ein Reddit-User in der Migration-Diskussion räumt ein: “Platform matters less than content quality and consistency. Switched to Beehiiv for growth tools, but my open rates depend on my content, not the platform.”

Die Wahl der richtigen Newsletter-Plattform 2026 hängt von deiner aktuellen Phase ab: Substack zum Starten und Entdecktwerden, Beehiiv zum Skalieren und Monetarisieren, ConvertKit zum Automatisieren und Produktverkauf, Ghost für langfristige Unabhängigkeit. Alle vier Plattformen haben ihre Berechtigung – die Frage ist nur: Wo stehst du gerade, und wohin willst du wachsen?

Quellen

  1. Reddit: Migrated 50K subscribers from Substack to Beehiiv - honest comparison after 6 months (567 Upvotes, 312 Kommentare) - https://reddit.com/r/Newsletters/comments/1qz8k5m/
  2. Reddit: ConvertKit vs Beehiiv for a newsletter with 25K subs - which one? (423 Upvotes, 198 Kommentare) - https://reddit.com/r/EntrepreneurRideAlong/comments/1r0f9n7/
  3. Reddit: The real cost of Substack 10% cut vs Beehiiv flat rate - I did the math (289 Upvotes, 134 Kommentare) - https://reddit.com/r/creators/comments/1qx4b8k/
  4. HackerNews: Ghost vs Substack: The case for owning your newsletter infrastructure (178 Upvotes, 89 Kommentare) - https://news.ycombinator.com/item?id=39867345
  5. Beehiiv - https://www.beehiiv.com
  6. Substack - https://substack.com
  7. ConvertKit - https://convertkit.com
  8. Mailchimp - https://mailchimp.com
  9. Ghost - https://ghost.org
  10. Buttondown - https://buttondown.email
  11. SparkLoop - https://www.sparkloop.app
  12. EmailOctopus - https://emailoctopus.com

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